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Unsere konkrete Hilfe ist kein Tropfen auf den heissen Stein, sie bringt vielen ein neues, menschenwürdiges Leben. Der behinderte oder arbeitslose Mann, die Witwe, die sich prostituiert, um ihre Kinder zu ernähren, das Mädchen im Waisenhaus oder der Strassenjunge, der sich mit Stehlen durchschlägt: für sie bedeutet unsere partnerschaftliche Unterstützung eine Chance!


  CHF  1.65 pro Tag

wird gebraucht, damit ein bedürftiges Kind betreut und ausgebildet werden kann.


  CHF  150.–

kostet eine Nähmaschine, dank der eine Mutter oder eine erwachsene Tochter ihren Lebensunterhalt verdient.


  CHF  150.– bis 300.–  

ist der Preis für eine kleine oder grosse Milchkuh, die eine Familie sinnvoll beschäftigt und ihr ein geregeltes kleines Einkommen verschafft.


  CHF  300.– bis 1200.–  

benötigt eine Familie, um ihre durch Feuer oder Unwetter beschädigte bzw. zerstörte Hütte auszubessern oder durch ein wetterfestes Häuschen zu ersetzen (der Preisunterschied besteht, weil der Staat sich nicht immer daran beteiligt).


  CHF  500.–  

kostet ein Laden mit gesunden Nahrungsmitteln für eine Witwe oder einen Behinderten.


  CHF  1000.– bis 2000.–

sind nötig für den Bau eines Brunnens, um das Land von mehreren Familien zu bewässern, damit diese auch in der Trockenzeit anbauen können.


  CHF  3000.– bis 6000.–

braucht es für den Bau eines Schulzimmers, Voraussetzung dafür, dass vielen Landkindern eine gute Ausbildung ermöglicht wird.


Wo wir helfen konnten

Nur dank der Tatkraft von Freiwilligen, Paten und Spendern konnten wir seit 1971 neben unseren Patenschaften unzählige Projekte in Asien, Afrika und Südamerika unterstützen.
Hier einige Beispiele:

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1976: Blick ins Strickatelier des Sozialzentrums „San Francisco de Asis“ in Medellin (Kolumbien). Hier werden Mädchen ausgebildet, damit sie später einen eigenen Verdienst erwirtschaften können. In den Jahren 1972 – 2007 betreuten wir in dieser Institution insgesamt 67 Patenkinder und leisteten Sofort-, Not- und Bauhilfe für zahlreiche mittellose Familien.

1983: Eine Schulklasse im Tollygunge-Waisenhaus in Calcutta (Indien). Unsere Zusammenarbeit begann im Jahr 1974 und hält bis heute an. 1975 – 1976 beteiligten wir uns finanziell am Bau des neuen Gebäudes. Rund 70 Kinder leben ständig im Heim und mehr als 400 Kinder sind Tagesschüler, die zu Hause schlafen. Bisher betreuten wir 176 Patenkinder.

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1991: In Pavithiram (Indien) bauten wir eine Sekundarschule mit einem grossen Brunnen. Das Wasser kommt tausend Schulkindern und der umliegenden Bevölkerung zugute.

1992: Im Dorf Canoor (Indien) finanzierten wir den Bau von
25 Backsteinhäuschen. Im Hintergrund stehen die alten, baufälligen Lehmhütten mit wasserdurchlässigen Strohdächern.

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2002: Im Kinderheim „Hogares del Espíritu Santo“ in Buenos Aires (Argentinien) gibt‘s auch Informatik-Unterricht.
Seit 1975 betreuten wir 626 Patenkinder.

2006: Herr und Frau Janandicam in Ariyur (Indien) erhielten zwei Ziegen, deren Milch sie auf dem Markt verkaufen. So hat das Paar ein Einkommen.

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2008: In Loutulim (Indien) finanzierten wir die Eröffnung eines Nähateliers, in dem Mädchen und Frauen zu Schneiderinnen ausgebildet werden. Wir bezahlten auch die Nähmaschinen.

2010: Das Hilfswerk „Association Mima Vao“ in Antananarivo (Madagaskar) führt ein Kinderheim, in dem wir bis heute
54 Patenkinder betreuten. Wir schufen eine Hühnerzucht mit 400 Tieren. Das Hühnerfleisch wird grösstenteils verkauft, es bereichert aber auch die Mahlzeiten der Heimkinder, die sonst zu einseitig ernährt würden.

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2011: Im Sozialzentrum „Centre St. Joseph“ in Gonaives (Haiti) werden 700 Schulkinder verköstigt. Sie erhalten mittags eine warme Mahlzeit, was ihnen ein gesundes Wachstum ermöglicht.